- Mittelmeerkrankheiten -
siehe unter Babesiose, Ehrlichose, Herzwürmer und Leishmaniose
- Mantel -
"Hihi, der Hund hat einen Mantel an." genauso dachte ich auch bevor ich mich näher damit beschäftigt habe. Die Hunde mit kurzem Fell haben keinen Wärmepuffer wie die anderen Hunderassen. Den Kurzhaar-Hunden fehlt das wollige Unterfell. Im besonderen fehlt dem Windhund das Unterhautfettgewebe daher friert er besonders schnell. Wenn ein Hund sich ausgetobt hat und dann mit Herrchen oder Frauchen gemütlich nach Hause läuft und dabei auskühlt kann man schnell eine dicke Tierarztrechnung haben, nur wegen dem Fehlen eines Mantels. Leider ist auch hier nicht Mantel gleich Mantel. Ein Mantel sollte passen bzw. dem Körper auch in der Bewegung angepasst sein, wie unsere Kleidung auch.
Einen solchen Mantel finden Sie in meinem SHOP.
- Maulkorb -
Eventuell haben Sie schon Bilder oder Filme von Windhunden auf der Rennbahn gesehen. Diese Hunde tragen Maulkörbe. Nicht weil diese Hunde Bestien sind, sondern den "künstlichen Hasen" vor dem Zerfleischen zu bewahren. Zum anderen sind die Hunde so wild auf diesen Hasen, dass es daher Streit darum geben könnte und um hier mögliche Verletzungen zu vermeiden haben die Hunde spezielle Maulkörbe.
Dieses "fanatische" Verhalten, wie bei einem Hasen kann auch bei manchen Vertretern im Spiel auftreten. Denn diese Hunde wurden ja schließlich seit Jahrzehnten für die Jagd eingesetzt aufgrund dieses tunnelblickartigen "verbissens" - Ich bekomme den Hasen - Verhaltens. Wenn dies der Fall sein sollte, wäre hier ein Maulkorb ratsam.
In einigen wenigen Fällen ist es aber dann wirklich so, dass sich manche Hunde einfach nicht "riechen können" und deswegen zu Keilereien kommen kann. Man sollte nichts riskieren und diesen Kandiaten einen Maulkorb verpassen.
Diese speziellen Maulkörbe finden Sie in meinem SHOP.
Zum Thema Maulkörbe, Halties, Maulschlaufen habe ich bei www.tierhilfelid.de folgendes gefunden, das Ihnen eventuell weiter hilft:
Gerade vor dem Urlaub ersteigern einige Hundehalter Maulkörbe,
Halties und Maulschlaufen, weil diese im Urlaubsland
vorgeschrieben sind.
Wir weisen darauf hin, dass ein Haltie
(Kopfhalfter) ein Hilfsmittel zur Erziehung ist und in vielen
Ländern nicht als Maulkorb anerkannt wird (in Deutschland auch
nicht).
Maulschlaufen aus Neopren oder Nylon lassen es oftmals nicht
zu, dass der Hund damit genügend hecheln kann oder trinken kann.
Tun Sie das Ihrem Hund nicht an.
Sie handeln ggf.
tierschutzwidrig.
Diese Maulschlaufen sind jedoch gut geeignet,
wenn es um die Sicherheit bei kurzen Pflegemaßnahmen geht
(Krallen schneiden, baden pp.), denn sie sind in der Regel rasch
anzulegen und gut zu reinigen. Außerdem sind sie preiswert und
können leicht in mehreren Größen angeschafft werden, wenn man
kurzfristig verschiedene Hunde sichern muss.
Sicherer für die Gesundheit Ihres Tieres und auch in vielen
Ländern vorgeschrieben sind Maulkörbe aus Leder, Metall oder Kunststoff. In
jedem Fall sollte der Maulkorb anprobiert werden oder zumindest die Maßangaben genau beachtet werden, denn die
Anatomie eines jeden Hundes ist anders. Gute und kompetente Berater helfen Ihnen sicherlich dabei.
Metallmaulkörbe müssen
gut abgepolstert sein, damit keine Druckstellen entstehen. Der
Maulkorb darf nirgends kneifen oder scheuern, muss hecheln und
trinken zulassen und so verschnallt werden können, dass das Tier
ihn nicht abstreifen kann.
Als Tierschutzverein weisen wir darauf hin, dass Ihr Tier
sich erst an das Tragen eines Maulkorbes gewöhnen muss. Training
zuvor zu Hause, in stressfreier Umgebung, ist also angezeigt.
Motivieren Sie Ihr Tier indem Sie z. B. den Maulkorb mit
Hunde-Leberwurst einschmieren. Beginnen Sie das
Gewöhnungstraining mit Maulkorb und Halti in kleinen
Trainingseinheiten und überfordern Sie Ihr Tier nicht - steigern
Sie langsam die Tragzeit. Viele Hunde gewöhnen sich besser auf
einem Spaziergang an den Maulkorb, weil sie dort abgelenkt sind
durch viele interessante Schnüpperchen. Im www.hundeshop-hornung.de erhalten Sie beim Kauf eines Maulkorbs immer eine optimale Gewöhnungsanleitung mitgeliefert.
Maulkörbe können ein guter Schutz sein, wenn Hunde gerne
draußen verbotenes Zeug fressen wollen, dann jedoch muss die
Passform so sein, dass der Hund nicht gut damit fressen kann.
Tierhilfe Licht im Dunkeln e.V.
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Texte auf der HP von
www.tierhilfelid.de aktueller sind als hier mit eingebracht, daher
bietet es sich an dort immer wieder nach zu sehen!!!!!
- Nassfutter -
Schmeckt dem Hund bestimmt sehr, nur als Hauptnahrungsmittel nicht besonders geeignet. Die Zähne bekommen schnell Beläge, der Magen kann nicht wie er soll seine Arbeit tun, der Hund nimmt meist zuwenig Wasser zu sich und das was hinten rauskommt......... nahja.
Einen Löffel Nassfutter zum Trockenfutter dazu, dagegen spricht nichts, nur als Alleinfutter nicht anzuraten.
- Ohren -
Die Ohren des Hundes sollten schön rosa, weich glänzend und geruchslos sein.
Findet man schmalzhaltigen dunklen Belag vor, so ist in der Regel nur eine Reinigung der Ohren notwendig. Dazu benötigt man ein Ohrenreinigungsmittel und ein weiches Tuch. Das Mittel wird am oberen äußeren Rand des Ohres eingeträufelt und durch massieren von außen im Ohr verteilt. Dadurch wird der Ohrenschmalz gelöst. Danach das Ohr mit dem Tuch vorsichtig reinigen. Niemals sollte man tief ins Ohr eindringen, da dies dem Hund Schmerzen bereitet und ihn verletzen kann.
Einen Tierarzt sollte man auf jeden Fall aufsuchen, wenn die Ohren stark gerötet sind und ein gelber, grüner, schwarzer oder blutiger Belag bzw. Ausfluss vorliegt. Riecht es dazu noch unangenehm aus den Ohren, so liegt höchstwahrscheinlich eine Infektion vor. Auch wenn der Hund sich häufig am Ohr kratzt, den Kopf schief hält, oder sich an den Ohren nicht berühren läßt oder den Kopf nur schwer aufrecht halten kann, sollte der Arzt aufgesucht werden.
- Podenco -
Man schreibt dem Podenco folgende Wesenszüge zu:
eigenwillig, temperamentvoll, sehr bellfreudig, wachsam, anhänglich an den Besitzer, reserviert gegenüber Fremden, starke Expansionstendenz
(Unser Podenco ist alles andere NUR NICHT RESERVIERT GEGENÜBER FREMDEN ganz im Gegenteil.)
Unter PFLEGE und HALTUNG heißt es: Der Podenco ist sehr reinlich, pflegeleicht, benötigt konsequente Erziehung, fordert viel Aufmerksamkeit vom Besitzer, bellt bei jeder Gelegenheit, lebhaft in der Wohnung und im Freien, starker Bewegungs- und Beschäftigungsdrang.
(Dem kann ich "soweit so gut" zustimmen.)
- Parvovirose - ( Krankheit )
Es handelt sich um eine besonders häufig auftretende Krankheit. Von Viren verursacht. Da diese Erreger extrem widerstandsfähig sind und Monate bis Jahre in der Außenwelt überleben können, wird die Parvovirose nicht nur durch Kontakt von Hund zu Hund, sondern häufig über den Menschen und leblose Gegenstände übertragen. Die Erkrankung kann rasant verlaufen und innerhalb von Stunden zum Tod durch Herzmuskelentzündung führen. Heute treten jedoch vornehmlich Magen-Darm- Entzündungen auf. Sie äußern sich in anfänglichem Fieber, begleitet von starkem Erbrechen und Durchfall, der wässrig, schleimig oder blutig sein kann. Die Tiere fressen nicht, sie magern schnell ab und verlieren viel Flüssigkeit, was schließlich zum Tod führt.
- Schmuck-/Zier-Ketten -
Der sogenannte "letzte Schrei". Sicher diese Ketten sind nicht dazu gedacht den Hund fest zu halten oder gar ein reguläres Halsband zu ersetzen. Diese Ketten wirklich "nur" Schmuck. Allerdings ein glücklicher Hundehalter überträgt seine Zufriedenheit auf den Hund......... Bei einigen Hunden habe ich, außerdem diese Phenomän selbst festgestellt, dass die Hunde sich anders verhalten haben wenn sie sich selbst "schön" gefunden haben.
Genau diese Ketten habe ich in meinem SHOP. Allerdings achtete ich darauf, dass es nur reine Naturmaterialien sind und verwende bei einigen Modellen auch Halbedelsteine, denen man Heilwirklungen nach sagt. Schauen Sie einfach mal im SHOP vorbei.
- Staupe - ( Krankheit )
Die Staupe wird durch ein Virus verursacht. Die Ansteckung erfolgt zumeist durch direkten Kontakt von Hund zu Hund, aber auch indirekt durch Einschleppung mit Schuhen oder Kleidung. Die Erkrankung beginnt mit hohem Fieber, Augen- und Nasenausfluss und mit der absoluten Nahrungsverweigerung der Hunde. Im weiteren Verlauf der Erkrankung äußert sich die Staupe auf verschiedene Art und Weise. Man unterscheidet drei Verlaufsformen, die aber ineinander übergehen können. In jedemfall muss ein Tierarzt aufgesucht werden.
Die Tiere, die eine Staupe überlebt haben, behalten häufig lebenslange Schäden wie Zahnschmelzdefekte, spröde rissige Pfoten und unter Umständen Verhaltensstörungen zurück
- Stehlen / Stibizen -
Welche Ursachen kann es haben? - Hunde die von der Straße kommen, mussten um zu überleben ihr Essen sich zusammen klauen. Diese Hunde versteht nicht auf Anhieb, dass sie jetzt keine Wurst mehr stehlen müssen.
Vielleicht hilft dieser Tipp ja weiter. Ich möchte allerdings vorab bitten, dies nicht bei ängstlichen Hunden anzuwenden. Hier hilft ein ruhiges, konsequent angewendetes “NEIN!” viel mehr.
Man braucht ein Stück Fleischwurst, einen Bindfaden, eine leere Konservendose. In die Konservendose macht man ein kleines Loch. Dort befestigt man den Bindfaden. Dann füllt man die Dose mit irgendetwas, was schön scheppert und verschließt das Ganze mit einem Plastikdeckel. Nun bindet man das andere Ende an die Wurst. Jetzt legt man den “Köder” aus und versteckt sich in der Nähe. Tappt der Hund in die “Falle” und alles fällt scheppernd zur Erde, dann kommt man aus dem Versteck heraus und unterstreicht die Aktion mit einem “NEIN!”. Anschließend sammelt man alles ruhig ein, legt den Köder gut weg – der Hund darf jetzt natürlich nicht an die Wurst ran kommen. Ein wenig später gibt man dem Hund in seiner Schale ein Stück von genau dieser Wurst. So lernt er, dass die Wurst nicht stehlen muss, sondern dass sein Herrchen oder Frauchen ihm die Wurst gibt.
Es gibt viele Methoden, die zum Ziel führen, mit Geduld und Konsequenz.
In den Büchern von Günther Bloch und Petra Führmann finden Sie sicherlich Hilfestellungen. Natürlich auch in einer guten Hundeschule.
- Streunen -
Unter Verselbständigung versteht man das Verhalten eines Hundes, der nicht auf seinen Halter achtet, seiner Wege geht, sich ausschließlich um seine Belange kümmert und unter Umständen auch streunt.
Sollten Sie nun frisch gebackener Besitzer eines Hundes sein, der womöglich zum Streunern neigt (auch Welpen können das), so verlassen Sie sich bitte nie darauf, dass der Hund Ihnen aufgrund seines natürlichen Folgetriebes nachlaufen wird und deshalb immer frei laufen kann!
Bedenken Sie bitte: Der Hund ist uns anfangs nicht dankbar, dass er mit uns leben darf! Anfangs steht für ihn sicher die Trennung von seinem Rudel, das Herausreißen aus seiner gewohnten Umgebung, neue Sozialpartner (Menschen) u.s.w..
Der Frust ist sonst groß, wenn Hund in seinem neuen Zuhause selbstbewußt auf eigene Faust seine Umgebung erkundet und Sie dabei einfach stehen lässt, um in die entgegen gesetzte Richtung zu laufen. Auch minutenlanges Verstecken hinter Bäumen hilft da nicht immer weiter, der Hund kommt gar nicht auf die Idee nach einem zu suchen.
Wichtig: Bei einem gerade erst übernommenen Straßenhund ist die Anleinepflicht absolut notwendig!
Anleinen ist hierbei nicht nur auf Spaziergängen nützlich, sondern kann auch in der Wohnung (z.B. um die Hüften gebundene längere Leine – bitte dabei Unfallgefahr abschätzen) nützlich sein. Man zeigt dem Hund dadurch uns zu folgen und zwar überall hin, z.B. es Wäsche aufhängen, Gartenarbeit. Dabei sollte der Hund keine negativen Erlebnisse haben (z.B. stundenlanges langweiliges Warten). Damit baut man die erste Bindung zum Hund auf.
Viel Zeit mit dem Hund verbringen, hundgerecht miteinander spielen, den Hund ausbilden – über Streicheleinheiten und Zuwendung. All dies zeigt dem Hund: hier ist ein tolles neues Rudel für mich, hier kann ich mich aufhalten.
Z.B. Nehmen Sie ein Leckerli in die Hand, gut sichtbar für den Hund. Versucht er Blickkontakt aufzunehmen – um herauszufinden, wie er an die Belohnung kommt – geben sie ihm sofort das Leckerli, loben ihn mit immer dem gleichen Wort - “fein, SCHAU” - wiederholen Sie dies nicht stundenlang, aber immer wieder.
Wirken Sie der Verselbständigung gleich zu Anfang ihrer neuen “Partnerschaft“ entgegen. Besser der Hund läuft einige Monate an der langen Leine und kann anschließend Freiheiten genießen, die man in unserem Land nur einem gut erzogenen, umgänglichen Hund zugestehen kann – als eine kurze Zeit des Freilaufes, die für einen unerzogenen Hund ohne Bindung sehr viele Gefahren birgt und jede Menge unnötigen Ärger bringen kann!
- Spielen -
Eine wichtige und wohl auch die erste Art eine Bindung zu seinem neuen Lebensgefährten aufzubauen. Allerdings will richtiges Spielen auch gelernt sein.
Eine gute Hundeschule, wie z.B. die von Alexanda Dentz www.hahuti.de , bieten für Welpen spezielle Stunden an und natürlich auch für erwachsene Hunde.
Sogenannte Erziehungsspiele sind für die Bindung zwischen Mensch und Hund sehr wichtig. Gleichzeitig wird der Hund im Spiel erzogen. Ein sehr hilfreiches Buch gibt es von Petra Führmann im Kosmos Verlag " Erziehungsspiele für Hunde ".
- Stubenrein -
Die Erziehung zur Stubenreinheit erfordert hohe Aufmerksamkeit und gute Beobachtung des Welpen durch den Tierbesitzer. Anfangs ist die eine oder andere “Bescherung” in der Wohnung unvermeidlich, bei konsequenter Erziehung sollte das Tier aber in ein bis drei Wochen stubenrein sein.
Anfangs sollte der Welpe möglichst oft ins Freie geführt werden – besonders nach dem Aufwachen, nach dem Fressen und Trinken oder nach einem Spiel. Der Tierbesitzer lernt bald das Verhalten und die Unruhe des Welpen richtig zu deuten. Gleichzeitig sollte man ein Kennwort wie “Hinaus”, "Gassi" oder “Pippi machen” verwenden. Bei besonders langen Strecken (Stiegenhäuser oder Liftfahrten in Hochhäusern) sollte das Tier anfangs noch getragen werden. Grundsätzlich gilt aber: Lieber etwas früher oder einmal zuviel, als einmal zuwenig.
Es ist außerdem äusserst wichtig, den Hund sofort zu belohnen, dass er weiß was richtig und was falsch ist. Sobald er sein Geschäft verrichtet hat bekommt er ein kleines Leckerli und ganz viel Lob zu hören. Denn der klang der Stimme ist es, die den Hund lernen läßt.
Zu Beginn ist es ratsam immer den selbe Platz im Freien aufzusuchen. Dieser wird so lange nicht verlassen, bis das “Geschäft” erledigt ist. Die Auswahl dieses Platzes gewährleistet besonders in dicht verbautem Gebiet für später, dass der Hund nicht wahllos (am Gehsteig oder in Sandkisten) Harn oder Kot absetzt.
Sollte trotz allen Bemühungen dennoch ein Malheur passieren. Gilt es RUHE ZU BEWAHREN!! Wenn Sie ihn auf frischer Tat ertappen, reicht ein “NEIN” oder “PFUI” und dann sofort mit ihm raus. (Bitte nicht erst entfernen und dann erst raus.) Der Hund lernt so: Draußen wird Pippi gemacht.
Die verunreinigte Stelle sollte hinterher sorgfältig gereinigt werden, damit der Welpe nicht durch Geruchsmarkierung zu weiterem Kot- oder Harnabsatz veranlasst wird.
Nimmt man ein bereits erwachsenes Tier bei sich auf, das nicht zur Stubenreinheit erzogen ist, geht man nach den gleichen Regeln vor. Meistens haben die älteren Tiere dies schon nach wenigen Tagen begriffen.
Tipp: Bei ganz hartnäckigen Hunden hat sich der T-Shirt Trick bewährt. Einfach die Hinterbeine des Hundes durch die T-Shirt Arme stecken und vielleicht noch ein Handtuch um den Genitalbereich legen. Dann die Zipfel am Rücken verknoten. Nun bepinkelt der Hund sich selber – bitte auch hier mit einem “NEIN” schimpfen und direkt mit dem Hund vor die Tür gehen (Vorgehensweise wie oben). Herr/Frauchen sind so entspannter, das reicht oft schon aus, um das Problem zu lösen.
Sollte ein älterer Hund plötzlich seine Stubenreinheit verlieren, sind sowohl psychische als auch physische Störungen als Ursache in Betracht zu ziehen. Da der Hund normalerweise nie sein Lager verunreinigen würde, kann man versuchen, zum Beispiel seine Decke auf den Ort der Missetat (natürlich nach gründlicher Reinigung) zu legen. In diesem Fall ist aber ein praktischer Tierarzt aufzusuchen, um krankheitsbedingte Ursachen auszuschließen oder zu beseitigen.
- Tollwut - (Krankheit )
Die Tollwut ist für alle Säugetiere – ebenso für den Menschen lebensgefährlich. Das Tollwutvirus wird bei unseren Haustieren fast ausschließlich durch den Biss infizierter Füchse übertragen. Es greift das zentrale Nervensystem an und ruft Aggressivität, Wesensveränderungen und Lähmungserscheinungen hervor. Fortschreitende Ruhelosigkeit, Gleichgewichtsstörungen gefolgt von Krämpfen und Lähmungen führen schließlich zum Tode. Der Mensch infiziert sich seltener an Füchsen als am Biß durch tollwutkranke Hunde und Katzen. Aufgrund der enormen Gefahr für den Menschen gehört die Tollwut zu den anzeigepflichtigen Seuchen und unterliegt als solche der staatlichen Kontrolle. Behandlungsversuche sind bei tollwutkranken und tollwutverdächtigen Tieren verboten. Tollwutverdacht besteht auch dann, wenn ein Kontakt mit einem tollwutkranken oder tollwutverdächtigem Tier nur vermutet wird. In einem solchen Fall kann die Tötung angeordnet werden, es sei denn, Ihr Tier ist nachweislich gegen Tollwut geimpft.
Zur info: Es gibt inzwischen ein Tollwutserum das man nur alle 3 Jahre impfen muss. Fragen Sie ihren Tierarzt.
www.tierklinik-sandpfad.de
- Trockenfutter -
Gibt es wie Sand am Meer.
Am Anfang ist es ratsam das Futter des Vorbesitzers für einige Zeit weiter zu geben. Durch den Umzug und die neuen Lebensverhältnisse ist der Hund zur Genüge gestresst, dass muss nicht der Darm auch noch Stress erfahren durch neues Futter.
Gegen Sie nicht konform mit dem Futter des Vorbesitzers. Informieren Sie sich gründlich, den der Markt bietet "zuviel" um eine schnelle Entscheidung treffen zu können. Wichtig ist wie immer, das Interesse des Hunde im Auge zu haben und nicht nach der Mode der Werbung oder der Meinung des Nachbarn zu gehen. Nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie die Inhaltsstoffe. Brauchen Sie Leistungsfutter oder Futter für einen Familienhund. Gehört Ihr Hund zu den kleinen oder zu den großen Rassen.........
Es müssen genügend Vitamine und Mineralstoffe enthalten sein und wenn möglich ohne künstliche Farb- und Aromastoffe versetzt sein.
Wir füttern unseren Hunden Happy Dog Supreme Neuseeland/Irland/Toscana von www.hahuti.de . Einige Dinge wie Artikel aus Straußenfleisch beziehen wir www.schecker.de .
- TASSO -
Jeder verantwortungsvolle Hundehalter sollte seinen Hund beim Tierarzt chippen lassen. Dabei wird dem Hund ein kleiner Chip unter die Haut gespritzt und ist er immer und überall zu identifizieren.
TASSO ist ein Haustierzentralregister, hier kann man sein Tier KOSTENFREI registrieren lassen mit Hilfe des implantierten Chips kann dann TASSO übergreifende Suche starten.
Denn sollte Ihr Hund doch einmal, aus welchen Gründen auch immer, weg laufen, so kann mit Hilfe von TASSO eine Suchaktion gestartet werden.
www.tasso.de
- Urlaub -
Muss sein!! Am besten mit Hund. Nur wo kommt kann man Hunde mitbringen? Z.B. findet man bei den bekannten Suchmaschinen im Internet viele Adressen. Einfach "Urlaub mit Hund" eingeben und die Suche beginnt. Vergleichbare Suchbegriffe führen natürlich auch zum Ziel.
Es wurde uns Brombachsee folgendes Domizil empfohlen www.eiscafe-lorette.de , des weiteren schwärmen einige von diesem Urlaubsziel www.ferienwohnung-bad-waldsee.de .
- Verlustängste -
Hunde, die unter Verlustängsten leiden benötigen sehr viel Verständnis und Liebe. Diese Hunde haben womöglich das erste Mal in ihrem Leben erfahren was Wärme, Streicheleinheiten, Geborgenheit und Zuwendung ist. Dass ein solcher Hund jedes Mal denkt, dass die Person nicht mehr wieder kommen könnte, wenn das Haus verlassen wird, das kann wohl jeder nachvollziehen. Daher sollte das "Alleine lassen" ganz behutsam geübt werden. Am Angang nur wenige Minuten und dann die Zeit immer länger werden lassen. Vor allem ist es sehr Wichtig, dass das Weggehen und das Heim kommen nichts besonderes ist. Kein großes Tschüss sagen oder überschwengliches begrüssen. Es ist normal, dass jemand geht und es ist normal, dass jemand wieder zurück kommt.
- Würmer -
Wie äußert sich nun Wurmbefall?
Fast alle Hunde durchlaufen in ihrem Leben eine Wurminfektion. Die Symptome hängen stark von Alter, Gesundheitszustand und Widerstandsfähigkeit des Tieres und von der jeweiligen Wurmart ab. Da die Symptome aber meist keinen direkten Rückschluss auf die Art der Wurminfektion zulassen, empfiehlt sich die Behandlung mit einem Mittel, dass gegen alle Wurmarten wirkt.
Folgende Symptome können auf Wurmbefall hinweisen
- Sichtbare Wurmteile im Kot (Untersuchung durch Tierarzt)
- Erbrechen
- Blutarmut
- Blut im Kot
- Schlechte Wundheilung
- Glanzloses, struppiges Fell
- Gewichtsverlust, Abmagerung
- aufgeblähter Bauch bei Jungtieren (sog. Wurmbauch)
- verminderte Fruchtbarkeit
- Leistungsminderung
- allgemein herabgesetzte Widerstandskraft und Vitalität
Bei Jungtieren kann massiver Befall der Tiere sogar zum Tod führen
Der Infektionsweg und Entwicklungszyklus der Wurmlarven wird auch “Lebenszyklus” genannt und ist für die einzelnen Wurmarten charakteristisch. Leider ist es kaum möglich, einer Infektion vorzubeugen, da man die Tiere den Gefahrenquellen nicht entziehen kann. Tiere mit Auslauf können sich quasi überall infizieren. Daher ist die regelmäßige Entwurmung der Tiere mit geeigneten Mitteln zu empfehlen.
Zu den so genannte Zoonosen, also Krankheiten, die vom Tier auch auf den Menschen übertragen werden können, zählen die Hundespulwürmer. Die Infektion mit Würmern kann zu schweren Organstörungen und -schäden führen, die sogar tödlich verlaufen können. Menschen infizieren sich über den Mund, indem sie die Spulwurmeier aufnehmen (durch Streicheln, wenn die Eier am Hundefell kleben, Gesichtslecken). Schluckt ein Mensch das Ei des Spulwurm, gelangt es über den Magen in den Dünndarm. Dort schlüpft die Larve aus dem Ei und wandert durch die Darmwand in das Blutgefäßsystem. Über das Blutgefäßsystem gelangt sie in die Leber, weiter in die Lunge und in das arterielle Gefäßsystem. Über die Blutgefäße kann die Larve schließlich bis in das Gehirn oder das Auge vordringen und in den genannten Organen Schäden hervorrufen. Da jedoch der Mensch ein Fehlwirt ist, können sich keine Würmer aus den Eiern bilden.
Im “Fehlwirt" - Mensch können Würmer Erkrankungen wie Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen, Leber- oder Lungenentzündungen, Sehstörungen, Hirn- und Rückenmarksschädigungen, epileptische Anfälle, stark juckende Ekzeme und allergische Reaktionen hervorrufen. Art und Ausmaß der Symptome sind davon abhängig, in welchen Organen und in welcher Zahl sie auftreten. In schlimmen Fällen kann es sogar zum Tod kommen.
Eine Wurmkur sollte mindestens jedes halbe Jahr beim Hund durchgeführt werden. Dazu gibt es verschiedenste Präparate in Tabletten, Pasten oder Tinktur. Man sollte jedoch beachten, dass nicht jedes Präparat gegen alle Wurmarten hilft. Man sollte sich mit seinem Tierarzt absprechen, wenn man sich nicht sicher ist welches Präparat zu nehmen ist, da es auch frei erhältliche Wurmkuren gibt. Auch kann man den Kot des Hundes zur Untersuchung beim Tierarzt abgeben, der dann einen Wurmbefall diagnostizieren kann.
Eine noch bessere Absicherung bekommt man, wenn man Kotproben seines Hundes beim Tierarzt zur Untersuchung abgibt. So muss man nicht unnötig mit Chemie den Hund belasten und kann doch im Falle des Wurmbefalls, eine Wurmkur machen.
www.tierklinik-sandpfad.de
- X xxx-
XL - Hunde heißt, dass diese Hunde größer als 70 cm Schultermaß haben.
Die bekanntesten sind wohl die Deutsche Dogge, der Irish Wolfhound und der Bernhardiener. Bei den Windhundrassen wird den meisten der Barsoi und der Afghane bekannt sein.
Allerdings gibt es auch Galgos die eine solch stattliche Größe erreichen können.
- Yxxx -
- Zahnpflege -
Gutes Trockenfutter hält die Zähne gesund.
Die Zähne des Hundes sollten weiß und gesund sein. Der Atem sollte nicht riechen und das Zahnfleisch rosa sein. Achtung!!, bei einigen Rassen hat das Zahnfleisch teilweise schwarze Flecken, was nicht mit einer Krankheit zu tun hat. Das sind natürliche Pigmentflecken.
Ist das Zahnfleisch gerötet und riecht der Hund unangenehm, so können dies Zeichen für eine Zahnerkrankung sein. Man sollte regelmäßig das Hundemaul und die Zähne kontrollieren. Am besten bei der täglichen Zahnpflege durch eine alte Zahnbürste oder einen Frotteelappen. Alle 2 Tage sollte der Hund einen Kauknochen bekommen – auch diese reinigen die Zähne und stärken das Zahnfleisch. Noch besser in der Wirklung sind so genannte Dental-Kaustreifen.
Diese speziellen Dental-Kaustreifen finden Sie in meinem SHOP.
Stellt man jedoch Verfärbungen des Zahnes, einen Belag auf den Zähnen oder gar Zahnstein fest, so ist ein Tierarztbesuch notwendig. Der Tierarzt kann dann entscheiden, ob eine operative Entfernung notwendig ist und wie prophylaktisch vorzugehen ist.
- Zecken -
Siehe Borreliose
- Zerstören -
Hat meist klare Ursachen. Ein Junger Hund testet ob das Tischbein auch zum Essen ist, oder zum Spielen zu gebrauchen. Es liegt an Ihnen dem Hund klar zu machen, das möchte ich nicht haben.
Ein älterer Hund zeigt meist dadurch seinen Unmut darüber, dass ihm etwas nicht gefällt. Dieser Grund muss herausgefunden werden und wenn dieser Grund klar ersichtlich ist. Muss dem Hund durch klares Training verständlich gemacht werden, dass diese Verhalten nicht in Ordnung ist. Gute Hundeschulen geben hier gerne hilfreiche Tipps wie www.hahuti.de oder http://www.hundeschulen-ig.de
Allerdings gibt es auch noch den Grund der LANGEWEILE. Hier liegt es an ihnen den Hund zum einen richtig und sinnvoll auszulasten durch genügend Auslauf mit Spielen die nicht nur den köper fordern sondern auch den Geist. Zum anderen in der Risikozeit eine Beschäftigung zu geben. Z.B. kann mann ein Kongball mit Leberwurst füllen (nicht ganz) und der Hund ist über länmgere Zeit damit beschäftigt die Leberwurst aus diesem Kongball zu bekommen. Auch hierfür erhalten Sie sicherlich gute weitere Tipps von versierten Hundeschulen wie www.hahuti.de und www.hundeschulen-ig.de
Dies ist eine Auflistung von Erfahrungen, die ich selbst gemacht habe und auch Fakten von Tierärzten, Hundeschulen und erfahrenen Hundehaltern.
Was nicht heißen soll, dass durch neue Erfahrungen oder neue Informationen diese Seite nicht ergänzt werden könnte.
Von daher lohnt es sich immer wieder nachzugehen was sich neues ergeben hat.
Danke, auch für Ihre Hilfe.