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Hier finden Sie VIELES, leider noch nicht alles, aber wir arbeiten ständig daran auch dank Ihrer Hilfe.

 

- Augenpflege -

Die Augen des Hundes sollten klar sein.

Bei vielen Hunden sammelt sich Tränenflüssigkeit in den Augenwinkeln. Dieses Sekret entfernt man mit einem feuchten weichen Tuch. Die Augen sollten regelmäßig auf eventuelle Rötungen, tränendem Ausfluss und Fremdkörper kontrolliert werden.

Gerötete oder mit gelbem/grünem Eiter gefüllte Augen weisen auf eine mögliche Infektion hin.

Mit zunehmendem Alter des Hundes können die Augen bläulich werden. Grund dafür ist die Ansammlung von abgestorbenen Augenzellen in der Mitte des Auges, was aber keine Beeinträchtigung für den Hund darstellen muss. Ist das Blau jedoch mit einem trüben Film überzogen oder mit silbernen Flecken durchsetzt, so kann dies auf eine Erkrankung hinweisen und sollte untersucht werden.

Blutunterlaufene Augen, die den Hund schmerzen und zudem noch bläulich sind, können auf ein Glaukom hinweisen. Hier sollte man sofort den Tierarzt aufsuchen, da es sich um eine sehr ernste Erkrankung handelt, die ohne Behandlung zur Erblindung führen kann.

 

- Augenerkrankung -

Bei Erkrankungen am oder im Auge können Sie sich vertrauensvoll an die Tierklinik Römische Villa Herrn Dr. Backhaus wenden. www.tierklinik-roemische-villa.de

Text aus der Homepage von Dr. Backhaus:

 

- Auslauf -

Ein wichtiger Aspekt für die Anschaffung eines Hundes. Sicherlich benötigt ein Yorkshire Terrier nicht so viel Bewegungsspielraum wie eine Deutsche Dogge. Dennoch ist es z.B. ein Irrglaube, dass ein Windhund unbedingt stundenlange Spaziergänge haben muss, oder unbedingt auf die Rennbahn muss. (Unsere Erfahrung sieht da ganz anders aus) Grundsätzlich sollte man den Auslauf so gestalten, dass der Hund sich austoben kann und gleichzeitig eine Beschäftigung  hat, so dass es kein Streuner wird. Einmal am Tag flitzen mit Artgenossen und/oder mit seinem Besitzer ausgiebig spielen, sorgen für einen ausgeglichenen Hund. ( 2-3 kurze Auslaufe kommen je nach Hund natürlich noch dazu)

Wichtig beim Auslauf ist auch, dass er seinen Instinkten folgen kann, wie herumschnüffeln, stöbern und auch wühlen.

Siehe -Ausläufe/Treffen -

 

- Bachblüten-Therapie -

Für den einen Humbug und Geldmacherei und für den anderen wichtiges Hilfsmittel. Die Erfolge der Bachblüten-Therapie sind allerdings nicht von der Hand zu weisen. Z.B. haben die sogenannten Second-Hand-Hunde überwiegend eine unbekannte Vorgeschichte. Nach einer gewissen zeit der Eingewöhnung stellt man dann als neuer Besitzer Eigenheiten an seinem Vierbeiner fest, die seelischer Natur sind. Genau hier kann die Bachblüten-Therapie sehr gute Dienste leisten. Fragen Sie bei einem Heilpraktiker nach.

 

- Borreliose - (Mittelmeerkrankheit) 

Die Borreliose wird überwiegend durch Zecken übertragen und ist eine bakterielle Infektion. Die Krankheit beginnt oft erst Tage oder Wochen nachdem die Zecke Blut gesaugt hat. Zu Beginn zeigen sich beim Hund wenig markante Symptome, wie z.B. Mattigkeit, Appetitlosigkeit und Fieber. Die dann einsetzenden Gelenksentzündungen lassen schon eher einen Verdacht auf Borreliose aufkommen. Aufgrund der sehr schmerzhaften Schwellungen beginnt der Hund zu lahmen und im weiteren Verlauf können auch Nervensystem, Herz, Nieren und andere Organe geschädigt werden. Die Behandlung der Borreliose ist zwar möglich, doch sehr langwierig.

Infizieren kann man sich praktisch überall, da fast überall Zecken beheimatet sind, allerdings trägt nicht jede Zecke den Erreger in sich. Zeckensaison ist von März bis Oktober mit Höhepunkten im Frühjahr und Herbst.

Eine Impfung ist möglich, aber nicht empfehlenswert. Besser ist es z.B. Frontline (Tierarzt) zu verwenden und den Hund nach den Spaziergängen in der Saisonzeit immer nach Zecken abzusuchen.

 

- Babesiose - (Mittelmeerkrankheit)

Wird durch Zecken übertragen. Babesiose gibt es in vielen Europäischen Ländern, inzwischen auch in Süd-Deutschland, vor allem aber im Mittelmeerraum sowie in östlichen Ländern. Babesien befallen die roten Blutkörperchen und zerstören sie. Bei zu später Erkennung führt Babesiose häufig zum Tod des Tieres. Symptome: Übelkeit, Schwäche, später hohes Fieber, dunkler Urin.  

Einige Babesien können über Zecken auf Menschen übertragen werden.  

 

- Betteln - 

"So wie man es anfängt, so muss man es treiben." sagte schon meine Großmutter. Klar, so ein Hundeblick kann Steine erweichen. Macht nichts, Hundebesitzer müssen härter als Steine sein, oder die Aufdringlichkeit zu jeder Zeit und an jedem Ort ein Hundelebenlang ertragen.

Konsequente Erziehung, am Anfang schwer, aber später liebt man den Hund noch mehr....

 

- Clickertraining -

Habe ich keine Ahnung, überlasse ich denjenigen, die etwas davon verstehen.

 

- Chipen -

Jedes Tier sollte gechipt sein. D.h. dem Tier wir ein winzigkleines Teil vom Tierarzt unter die Haut gespritzt. Dieser Chip macht es möglich jedes Tier zu identifizieren sofern es z.B. bei TASSO gemeldet ist. www.tasso.de 

 

- Dominanz -

Wird sehr häufig gleichgesetzt mit Aggression was nicht richtig ist. Auch die Aussage " Ich habe einen dominanten Rüden, das ist ebenso." ist Quatsch. Dominanz ist auch nicht automatisch mit Rüde in Verbindung zu setzen. Das Verhalten des Hundebesitzers lässt den Hund Dominanz zeigen oder auch nicht. Erkennt ihr Hund sie als Führer an und vertraut ihnen, so bracht Ihr Hund keine Führungsqualitäten zu entwickeln (Dominanz zu zeigen ). Sie zeigen Ihrem Hund aber nicht durch Gebrüll oder gar Prügel, dass sie der Herr sind, sondern durch stabiles Verhalten eben durch Souveränität.

 

- Ehrlichose -  (Mittelmeerkrankheit)

Übertragung durch Zecken. Ehrlichiose gibt es überall in Europa, aber besonders häufig im Süden und in östlichen Ländern. Ehrlichien sind eine Art von Bakterien. Sie befallen die weißen Blutkörperchen und schädigen das Immunsystem.  Eine unbehandelte Ehrlichiose kann infolge zunehmender, ggf. über Jahre andauernder, schleichender Blutungsneigung zum Tod des Tieres führen. Ehrlichiose ist vermutlich nicht auf Menschen übertragbar.

Symptome: Manchmal keine. Häufig sind hohes Fieber, Schwäche, Gelenkbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen. Absinken der Thrombozyten ist typisch (Blutungsneigung)

 

- Erziehung -

Ist ein tägliches immer wiederkehrendes "Hürdenspiel". Bei einem Welpen fällt man sehr leicht über diese Hürde. Denn so einem kleinen Kerl kann man doch nicht böse sein "so süß und goldig" wie der ist. ABER dem Großen Kerl sind sie wohl böse, wenn er etwas tut was ihnen nicht gefällt. OBWOHL sie es dem Junghund vor 3 Monaten noch erlaubt haben was er jetzt sein lassen soll.......

Vom ersten Tag an gibt es Regeln, die klar, eindeutig und unmissverständlich sind für alle Beteiligten.

Denken Sie immer daran, dass der Hund erst unsere Sprache verstehen muss und Inkonsequenz nicht zuzuordnen weiß. Z.B. freut sich der Hund, wenn sie den Hausschlüssel nehmen, denn dann geht es raus. Schlüssel = positiv!!. Wenn dann plötzlich mit dem selben POSITIVEN Schlüsselbund nach dem Hund geworfen wird, weil er etwas getan hat außerhalb der Reichweite von Ihnen, kann der Hund nicht verstehen was damit gemeint ist. Und schon gibt es ein Missverständnis.

 

- Ernährung -

Ein heikles und gleichzeitig ein wichtiges Thema. Der Hund hat ganz andere Bedürfnisse um gesund zu bleiben wie der Mensch. Von daher muss es ein gute, ausgewogene auf den Hund abgestimmte Ernährung sein. Wenn man am Futter spart, spart man am falschen Ende, denn Tierarztrechnungen sind im Regelfall weit aus höher als ein gutes Futter je kosten kann. Achten sie auch beim Futter auf den "Beipackzettel", Welcher Hund benötigt Farbstoffe, Aromastoffe (künstlich), Lockstoffe usw., das ist für den Käufer gemacht und nicht für den Hund.

Aus diesem Gründen füttere ich unseren Hunden:

Happy Dog Supreme, www.hahuti.de

Dogreform von schecker, www.schecker.de

Noch ein Tipp: Bei großen Hunden ist es besser den Napf hoch zu stellen, da so eine bessere Haltung gewährleistet ist.

 

- Essensreste -

Grundsätzlich NEIN !! Der Hund benötigt andere Futterkost um gesund zu bleiben. Außerdem verträgt der Hund viele Lebensmittel nicht, die dem Menschen nicht schaden. Eine einfache Überlegung: Haben sie schon einmal einen Hund mit Salzstreuer und Pfeffermühle gesehen??

 

- Futter -

Es gibt Trockenfutter und Nassfutter. (Siehe unter "T" und "N" nach )

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit selbst zu kochen, was im Einzelfall notwendig und auch richtig ist. Nach einer OP, bei einem Hund der in der körperlichen Aufbauphase ist oder auch wegen einer Allergie.

In jedem Fall sollte das Futter immer auf die Bedürfnisse des jeweiligen Hundes abgestimmt sein.

Eine Gute Beratung erhielten wir bei: www.hahuti.de und  www.schecker.de 

 

- Familienanschluss -

Ganz ehrlich, wer hätte nicht gerne Familienanschluss, so auch der Hund. Der Hund ist ein Rudeltier und die Familie ist das Ersatzrudel. Es ist außerdem nachgewiesen, dass ein Hunde der in eine Familie integriert ist, Dinge schneller und teilweise automatisch lernen.

Drehen sie einfach mal den Spies herum: Sie sitzen ganz alleine in ihrem Zwinger draußen im Garten und Ihr Hund sitzt mit seiner Familie gemütlich auf dem Sofa und sehen gemeinsam einen Film an. Sie da draußen im Zwinger gehören nicht dazu. Ein ganz tolles Gefühl, oder....

 

- Galgo Espaniol -

Der etwas andere Familienhund !!! (meiner Meinung nach)

- Der Galgo ist der Windhund Spaniens. Er wurde dort seit Jahrhunderten als Jagdhund auf Hasen gehalten und seine Zucht ist heute noch ausschließlich auf den Gebrauchswert ausgerichtet.

In der Wohnung ist er ein ruhiger Vertreter, der mit Fremden vorsichtig aber nicht aggressiv ist.

Der Galgo kommt in zwei Haarvarianten vor: Kurzhaar und Rauhhaar.

Nur auf den ersten Blick ist der Galgo dem Greyhound ähnlich. Tatsächlich ist der Galgo espanol ein ausdauernder, sehr robuster Hund, dessen Bestimmung die Hasenjagd im offenen kargen Gelände mit steinigem , scharfkantigem Untergrund war und in Spanien Heute noch ist. Leider hat das in Spanien vor dem Krieg eingeführte Profiwindhundrennen den Galgo espanol sehr geschadet.  Der Galgo espanol existiert in seiner ursprünglichen reinen Form kaum noch. Infolge des professionellen Windhundrennsports wurden Galgo espanol mit Greyhounds gekreuzt. Heute bemühen sich Züchter außerhalb Spaniens den ursprünglichen Typ wieder herauszuzüchten.

Besondere Eigenschaften seines Wesens sind seine ursprünglich natürliche, feurig und gleichzeitig zurückhaltende Art, mit situationsbedingter Eigenwilligkeit. ( Dem kann ich zustimmen.)

PFLEGE UND HALTUNG:

pflegeleicht, ruhig im Haus, bewegungsfreudig im Freien, erziehbar mit klarer Erziehungsmethode, anhänglich an seinen Besitzer, Fremden gegenüber zurückhaltend und vorsichtig, aber nicht aggressiv. (Dem stimme ich soweit ebenfalls zu. )

 

- Geschirre -

Der nachfolgende Text stammt von www.tierhilfelid.de, die Erlaubsnis zur Einstellung andieser Stelle wurde zuvor eingeholt!!!!

Es gibt unterschiedlichste Modelle unter den Geschirren für Hunde.

Für kurzfellige Hunde und Hunde mit feinem, empfindlichen Fell wählt man lieber mit Fleece unterlegte Geschirre, da sonst schnell das Fell an den entsprechenden Stellen abgerubbelt wird. Bei langfelligen, stark haarenden Rassen kann es empfehlenswert sein ein Ledergeschirr zu wählen, weil Fleece unterlegte Geschirre dann schnell ungepflegt aussehen. Nylongeschirre sollte man für die "Wasserferkel" benutzen, die sich in jede Pfütze werfen und gerne schwimmen gehen.

Generell sollte man bei e-bay-Bestellungen darauf achten, dass das Geschirr mehrfach verstellbar ist, damit die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass das Geschirr passt. Einige Hunderassen sind dafür bekannt, dass sie besonders gute Ausbrecher sind - wie z. B. der Galgo Espagnol, der Podenco, der Greyhound, Huskys und Alaskan Malamute. Bei diesen Rassen sollte man darauf achten, dass man ein ausbruchssicheres Geschirr bekommt, wie sie den Rettungshundgeschirren nachempfunden sind. Diese Geschirre sind dreifach verschnallt (Hals, Brust, hinter der Brust) und auch für sehr ängstliche Hunde geeignet, denn sie sind - richtig verschnallt - absolut ausbruchsicher auch für die "Schlangenausbrecher" unter den Hunden.
Leider haben wir diese Geschirre noch nicht bei e-bay entdeckt.

Solche Geschirre halten den Hund gut in der Waage und eignen sich sogar notfalls mal zum Abseilen eines Hundes aus einer Etagenwohnung, wenn es brennt. Dreifach verschnallte Geschirre mit gutem Griff - wie die beschriebenen Geschirre - eignen sich auch hervorragend um einem großen Hund, der verletzt ist und unsicher tritt, mal über eine Treppe zu helfen oder als Einstieghilfe fürs Auto. Einige Hundetrainer behaupten, dass ein Hund immer erst lernen sollte am Halsband "bei Fuß" zu gehen, bevor man zu einem Geschirr greift. Wir sagen dazu "Quatsch".
Gerade z. B. misshandelte Hunde aus dem Süden (Tierschutz) sind häufig in ihrer Heimat am Hals aufgehängt worden, haben an der Kette gelegen oder sind hinter dem Auto hergeschleift worden an Halsbändern.

Diese Hunde bauen schnell Traumata auf, die man leichter handhaben kann, wenn man ein Geschirr nimmt und dem Hund erst einmal den Druck nimmt. Durch Druck am Hals hat noch kein Hund "bei Fuß" gehen zuverlässig gelernt. Hunde lernen wie Menschen durch Vertrauen, Motivation und Belohnung - alles andere ist lediglich eine kurzfristige Besserung. Gerade Stachelhalsbänder und Würger führen bestenfalls dazu, dass die Tiere am Hals grob abstumpfen und dann erst recht ziehen. Achten Sie bei der Anprobe des Geschirres darauf, dass das Geschirr nicht kneift, hinter den Ellbogen noch Spiel ist und das Geschirr von der Verstellbarkeit noch genau so passen würde, falls der Hund mal geschoren wird oder dickes Winterfell hat. Ein Griff auf dem Geschirr erleichtert das Zufassen bei schnellem Zugriff und kann bei verletzten oder alten Hunden hilfreich sein.

Geschirre, die auf dem Rücken einen Halsriemen, einen Brustriemen und eine Verbindung dazwischen aufweisen, sind immer besser einstellbar und auch sicherer als die nun häufig verkauften "Schultergeschirre", die auf dem Rücken zusammenlaufen an einer Stelle. Aus diesen Geschirren kommt jeder Hund raus. Achten Sie darauf, dass die Geschirre zur Leinenbefestigung einen ausreichend großen Ring aufweisen. Leider meinen viele Hersteller von kleinen Geschirren, dass sie die Befestigungsringe der Größe der puppigen Leinchen für kleine Hunde anpassen müssen und denken nicht darüber nach, dass die ältere Menschen oder auch eilige Menschen dann eine kleine Ewigkeit fummeln müssen um den Hund anzuleinen. Ggf. kann es hier sinnvoll sein einen neuen, größeren Ring beim Schuster einsetzen zu lassen.

Erziehungsgeschirre, die mit schmalen Nylonbändern dem Hund ins Fleisch schneiden und damit zum "bei Fuß gehen" bringen sollen sind eine Gefahr für die Tiere, haben schon viele böse Verletzungen verursacht und sollten komplett boykottiert werden.

Tierhilfe Licht im Dunkeln e.V.

Erziehungsgeschirre für Hunde

Bitte verwenden Sie keine Erziehungsgeschirre für Hunde. Diese Geschirre können Ihre Tiere böse verletzen und verursachen ggf. hohe Tierarztkosten. Durch Zwangsmittel lernt kein Mensch und kein Tier - nur durch Motivation. Mit Zwangsmitteln erreichen Sie nur, dass die Tiere abstumpfen und noch mehr ziehen. Kaufen Sie sich lieber ein gutes Erziehungsbuch, was von Hundetrainern empfohlen wird und lehren Sie Ihren Hund nicht mehr an der Leine zu ziehen. Suchen Sie einen guten Hundetrainer, der mit Motivation und Spaß Ihr Tier gehorchen lehrt. Motivieren Sie Ihr Tier mit Leckerchen. Stachelhalsbänder, Erziehungsgeschirre und andere Zwangsmaßnahmen entsprechen nicht dem modernen Erziehungsstandard. Auch viele Tierschutzvereine sind behilflich eine gute Hundeschule oder einen Hundetrainer in Ihrer Nähe zu finden.

Tierhilfe Licht im Dunkeln e.V.

Bitte berücksichtigen Sie, dass die Texte auf der HP von www.tierhilfelid.de aktueller sind als hier mit eingebracht, daher bietet es sich an dort immer wieder nach zu sehen!!!!!


- Haut & Haar -

Das Fell ist das Erste was man sieht. Auf einer gesunden Haut wächst ein schönes gesundes Fell.

Es fängt bei einer gesunden , ausgewogenen und auf den Hund abgestimmten Ernährung an. Und geht weiter zur Pflege der Haut und des Fells von Außen.

Ein paar Tricks gibt es natürlich. Nein, der Hund muss nicht eingeölt werden um ein glänzendes Fell zu haben. Wenn im Futter ausreichend Omega 3 Bestandteile enthalten sind, ist das sehr gut. Man kann aber auch dem Hund z.B. am Freitag etwas Thunfisch mit Öl ins Futter eben, oder Leinöl sowie Traubenkernöl verfehlt ihre Wirkung nicht. Ab und zu auch etwas Quark oder Joghurt, schmeckt gut und tut dem Darm und Knochen gut. Zur Immunstärkung kann man etwas Apfelessig mit ins Futter geben.

Bei all dem darf das Bürsten/Kämmen des Hundes nicht vergessen werden. Man entfernt nicht nur abgestorbene Hautschuppen und Haare sondern fördert die Durchblutung der Haut. Herr und Hund verbringen Zeit miteinander und genießen diese, hoffentlich.

 

- Halsband -

Wer hat es nicht gern, dass sein Hund "schick" ist.... Jeder Hund hat andere Bedürfnisse durch seinen Körperbau. Z.B. der Windhund benötigt ein breiteres Halsband, denn man will den Hund ja nicht erwürgen, wenn er mal ziehen sollte.

Wir haben die unterschiedlichsten Materialien ausprobiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass ein Halsband auf das Verhalten des Hundes abgestimmt sein sollte. Ein Hund der ständig im Wasser ist und sich eindreckt benötigt eben ein strapazierfähiges Halsband.

Für den Alltag gibt es z.B. eine Halsband: Grundmaterial Nylonband und zu Verschönerung eine Borte je nach Geschmacks. Sehen Sie sich einfach in meinem SHOP mal um.

Auch ein Lederhalsband ist etwas wunderschönes, nur gute Qualität ist schwer zu bekommen. Einige Modelle finden Sie hiervon in meinem SHOP.

Die Sicherheit ist für den Hund genauso wichtig wie für den Menschen. Daher sollte man immer rechtzeitig an die dunkle Winterzeit denken. Ein Halsband das zu dünn ist und womöglich unter dem Fell verschwindet ist raus geworfenes Geld. Wir haben breite, über die ganze Fläche des Halsbandes reflektiernde Halsbänder, die speziell angefertigt werden.

Schauen Sie einfach mal in meinem SHOP vorbei.


 

- Herzwürmer- Filarien  ( Mittelmeerkrankheit )

Wird übertragen je nach Art durch Stechmücken, Zecken oder Flöhe sowie im Mutterleib auf die Welpen. Die Erreger befallen als winzige Mikrofilarien zunächst das Blut und später als Makrofilarien je nach Art das Herz, Lunge und andere Organe oder das Bindegewebe und die Haut. Behandelt wird je nach Art Injektion eines Antiparasitikums. Bei starkem Befall mit Herzwürmern (Dirofilaria immitis) ist ggf. zusätzlich eine chirurgische Entfernung der erwachsenen Würmer erforderlich. Rechtzeitige Behandlung führt oft zum Erfolg. Unbehandelt führt besonders der Herzwurm zum Tod des Tieres.

Symptome:Bei einigen Arten keine, bei anderen sehr unterschiedlich. Vorkommen können Husten, Gewichtsverlust, Schwäche, Atemnot oder Hauterhebungen und Ekzeme.

 

- Homöopathie -

Ein weites Gebiet und auch dicht besiedelt von den unterschiedlichsten Charakteren. Wir fühlen uns wohl und in guten Händen bei Susanne Crevecoeur, Bad Vilbel  www.naturheilpraxis-kleintiere.de .

Textauszug von der Homepage der Tierklinik Römische Villa Dr. Backhaus www.tierklinik-roemische-villa.de

HOMÖOPATHIE:
Durch eine bestimmte Art von Verdünnung (Potenzierung) werden die Informationen von Pflanzen und Mineralien auf Trägermedien übertragen, die wiederum dem Körper bei der Eigenregulation gestörter Regelkreise helfen.

 

- Hundeschule -

Nicht alle Hund sind gleich. Von daher ist es in Jedemfall ratsam sich nach einer Hundeschule in seiner Nähe umzusehen. Lassen sie sich beraten und gehen sie mal zu einer Schnupperstunde hin, denn nicht jede Hundeschule ist eine gute Hundeschule.

Überlegen sie sich genau welche Ziele sie mit ihrem Hund verfolgen wollen und welche Ziele sich auch verfolgen lassen.

Uns hat die Haager Hundeschule von Frau A. Dentz sehr weiter geholfen. www.hahuti.de

Fragen sie doch einfach mal unter  www. ig-hundeschulen.de nach. Dies ist ein Zusammenschluss von Hundeschulen, die sich an sehr strenge Richtlinien im Sinne des Hundes halten. Eine davon ist z.B. auch die Hundeschule in Aschaffenburg von Petra Führmann, www.hundeschule-ab.de. Petra Führmann ist den meisten Hundehaltern durch Ihre Bücher bekannt.  Desweiteren ist auch die Hundeschule von Günther Bloch mit integriert www.hundefarm-eifel.de

 

- Impfung -

Notwendig und über aus wichtig. Zumal es auch kein große Aufwand ist. Einmal im Jahr seinen Hund zum Tierarzt zu bringen und impfen zu lassen.

Empfohlenes Impfschema:

8. Lebenswoche: 1. Impfung gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Parvovirose und Zwingerhusten.

12. Lebenswoche: 1. Impfung gegen Tollwut und 2. Impfung gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Parvovirose und Zwingerhusten.

16. Lebenswoche: 2. Impfung gegen Tollwut

Danach sollten jährlich folgende Impfungen wiederholt werden:

– Staupe / – Hepatitis / – Leptospirose / – Parvovirose / – Zwingerhusten / – Tollwut

Je nach Serum, müssen Hunde nur noch alle 3 Jahre Tollwut geimpft werden. Fragen Sie Ihren Tierarzt welches Serum er verwendet.

Haben Sie allgemeine Fragen, oder eventuell einen empfindlich reagierenden Hund, oder Sie möchten Ihren Hund mit den neusten Impfmethoden impfen lassen, dann wenden Sie sich an die Tierklinik Römische Villa Dr. Backhaus www.tierklinik-roemische-villa.de

 

- Jagdtrieb -

Der eine mehr, der andere weniger. Wieder ist es Rasse- und Hundewesen abhänig. Achtung, auch ein Pudel hat Jagdtrieb nur keiner vermutet es. Früher wurde der Pudel auch für die Jagd eingesetzt.

Aus einem geprägten Jagdhund werden sie nur schwer einen Jagdignoranten machen können. Allerdings kann man sich auch den Jagdtrieb bei der Erziehung zu nutze machen. Ein Umgestalten des Jagdverlangens in einen Spieltrieb bringt allen Beteiligten etwas.

Bei Günther Bloch, Petra Führmann und natürlich Alexandra Dentz finden sie sicherlich Hilfe auch zu diesem Thema.

www.hundefarm-eifel.de  -  Bloch, www.hundeschule-ab.de - Führmann, www.hahuti.de  - Dentz.

 

- Kastration -

Kastration bei einer Hündin:

Dies ist eine "große OP", da es eine Bauchraum-OP ist. Für die versierten Tierärzte allerdings ein Routine Eingriff. Was eindeutig FÜR eine Kastration spricht ist unter anderem:

> die Läufigkeit wird unterbunden, d.h. im Haus werden keine Blutflecken mehr hinterlassen,

> Rüden werden nicht mehr angelockt,

> die Hündin wird ruhiger,

> die Fortpflanzung und damit unerwünschte Würfe werden vermieden,

> Scheinschwangerschaften, wie sie bei manchen Hündinnen nach der Läufigkeit auftreten, bleiben fortan aus,

>Infektionen der Gebärmutter und Tumore der Eierstöcke werden vermieden, die Häufigkeit von Brusttumoren nimmt ab.

Kastration bei einem Rüden:

Die OP ist eine recht einfach, da es sich quasi um einen Hautschnitt handelt.

Die Vorteile bei einem Rüden sind nicht von der Hand zu weisen:

> Das sexuelle verlangen bleibt aus, so dass andere Tiere oder auch Personen nicht mehr besprungen werden,

> der Rüde wird nicht mehr "nervös" oder frustriert, wenn er eine läufige Hündin in seiner Umgebung in die Nase bekommt,

> der Drang, ausreißen zu wollen um sich außerhalb seine Refugiums herum zu treiben verringert sich und somit verbessert sich die Lebensqualität von Hund und Mensch,

> die Aggressivität andern Rüden gegenüber verringert sich oder verschwindet sogar gänzlich,

> das Risiko möglicher Erkrankung an der Prostata und anderen Organen verringert sich.

Was in jedem Fall unbedingt beachtet werden sollte ist, dass der Tierarzt Erfahrung mit Windhunden haben muss. Da Windhunde einen andern Stoffwechsel, Kreislauf und Herzverhalten haben als andere Hunde. Daher auch die Narkose darauf ausgerichtet sein muss.

Aus eigenen Erfahrungen ist es wichtigden richtigen Artzt zu haben. Wir haben unsere Hündin ein zweites Mal kastrien lassen müssen. Aufgrund der zu erwartenden Schwierigkeiten haben wir uns für die Tierklinik Dr. Backhaus entschieden und das war gut so!!!! www.tierklinik-roemische-villa.de

 

- Kind & Hund -

Kinder sind überall und Hunde sind es auch. Von daher werden Kind und Hund sicherlich aufeinander treffen. Der respecktvolle Umgang ist der Schlüssel zum Erfolg. Auch Eltern, die keinen eigenen Hund haben, sollten Ihren Kindern dennoch versuchen  den Umgang mit Tieren zu vermitteln.  

Einen Hund richtig einzuschätzen und sich entsprechend zu verhalten, ist kaum weniger wichtig als die Verkehrserziehung. Hier ein paar Gedankenschuppser:

**Ein Hund muss die Rangordnung in seinem “Familien-Rudel” begreifen. Jedes Familienmitglied, auch ein Baby, muss vom Hund respektiert und als ranghöher akzeptiert werden.

**Ist der Hund bereits vor einem Kind in der Familie, muss ihm die Anwesenheit des neuen Familiemitglieds als positiv vermittelt werden.

** Babys und kleine Kinder sollten nicht unbeaufsichtigt mit Hunden spielen.

** Kleine Kinder sollten nicht alleine mit dem Hunden spazieren gehen. Mag der eigene Hund noch so gutmütig sein, andere sind es vielleicht nicht und was dann? Das Kind steht mittendrin, oder versucht seinen Hund zu retten, gar nicht auszudenken, was da passieren kann.

** Ein Hund hat seine eigenen Bedürfnisse. Wenn er keine Lust zum Spielen und Toben hat, müssen Kinder das akzeptieren – ein Hund ist kein Stofftier, auch nicht wenn er noch ein Welpe ist. Ganz wichtig: Ruhephasen akzeptieren!

** Erklären Sie Kindern auch, dass Hunde es nicht mögen, wenn man sie beim Fressen oder Schlafen stört und auch nicht, wenn man sie am Schwanz zieht.

** Die Hundeerziehung sollte von jedem Familienmitglied mit gleicher Konsequenz durchgeführt werden. Sonst ist der Hund verunsichert und der Erfolg bleibt aus. Haben Sie vor, eine Hundeschule zu besuchen, sollten alle Familienmitglieder nach jeder Stunde über den neuen “Lernstoff“ unterrichtet werden.

** Hunde streicheln finden fast alle Kinder toll. Mit Hunden toben genauso – aber schnell hat der Welpe fester gezwickt, als beabsichtigt (und das kann gemein weh tun) und der Hund hat, vor lauter Freude, das Kind im Spiel umgerannt. Kinder und Hunde müssen das gemeinsame Spielen lernen, damit jeder weiß, was den anderen erwartet.

** Oft kommt es vor, dass der Hund im Kinderzimmer verschwindet und sich ausgerechnet das Lieblingsplüschtier zum spielen aussucht. Es ist verständlich, dass Kinder dann sauer werden und sich zu unüberlegten Reaktionen hinreißen lassen. Auch hier ist vorher eine Aufklärung nötig – für Kind und Hund – auch der Hund kann verstehen lernen, welches Stofftier er nicht zu nehmen hat!

Grundsätzlich sollte kein Hund für ein Kind angeschafft werden. Man sollte sich als Eltern immer im Klaren sein, dass die Versorgung des Tieres den Erwachsenen zufällt. Es spricht nichts dagegen, wenn die Kinder mithelfen, aber immer unter Aufsicht!

Und wie schön ist es, wenn Kind und Hund gute Freunde sind und durch dick und dünn miteinander gehen.

- Kot als Ärgernis

"Wer tritt schon gerne in einen Haufen?" - "Keiner!"

Somit ist schon alles gesagt. Jeder Hundebsitzer muss Tüten bei sich haben, wenn er mit seinem Hund unterwegs ist, um die Hinterlassenschaften seines Hundes weg machen zu können.

- Leishmaniose - ( Mittelmeerkrankheit )

Eine weitere gefährliche Erkrankung ist die Leptospirose. Sie ist auch unter dem Namen Stuttgarter Hundeseuche oder Weilsche Krankheit bekannt. Die Erreger dieser Erkrankung gehören zu den Bakterien. Verschiedene Leptospirenarten sind nicht nur für den Hund, sondern auch für den Menschen gefährlich. Hunde, Ratten, Mäuse und andere Tiere gelten als Ansteckungsquellen. Auch verschmutzte Teiche, Tümpel, Gräben oder Sümpfe beherbergen das Bakterium.

Die Krankheit beginnt oft mit abnormer Müdigkeit und schwankendem Gang, der besonders das Springen und Treppensteigen erschwert. Im weiteren Verlauf der Erkrankung kommt es dann zu Fieber, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Durchfall und zu Schädigung der Leber und der Nieren.

- Literatur -

Verlag Kosmos "Erziehungsprogramm für Hunde" und " Erziehungsspiele für Hunde" von Petra Führmann und Nicole Hoefs sind zwei wunderschöne, gut verständliche und Mensch/Hund gerechte Bücher.

www.hundeschule-ab.de  

Der den Hund im eigentlichen Sinne näher kennenlernen möchte und einige Erziehungsüberlegungen mehr haben möchte sollte sich das Buch vom Kosmos Verlag "Der Wolf im Hundepelz"  Autor Günther Bloch unbedingt zulegen.

www.hundefarm-eifel.de

Wer sich über die spezielle Art des Podenco informieren und amüsieren möchte, der kann an dem Buch von Lilian Braun " Podenco, der etwas andere Jagdhund " nicht vorbei. Zu bestellen direkt bei der Autorin unter

www.podencofreunde.de

 

Weiter

www.m-u-t.net | menschhund@gmx.de